Zukunft der Arbeit. Mittags in die Sonne, nachts an den Schreibtisch. Arbeitnehmer müssen schon lange flexibel sein, was ihre Arbeitszeiten angeht. Jetzt sind die Unternehmen gefordert. Stechuhr und feste Altersgrenzen haben im Berufsalltag der Zukunft keinen Platz mehr. Es wird mehr Spielraum für die Angestellten geben – aber auch weniger Freizeit. Süddeutsche Zeitung

Unbequeme Wahrheiten. Viele Manager scheuen sich davor, die eigene Unternehmenskultur selbstkritisch zu überprüfen. Damit vertun sie eine wichtige Chance. Eine ganze Reihe wissenschaftlicher Untersuchungen legt nahe, dass die Kultur einer Organisation erheblich beeinflusst, wie sehr sich die Mitarbeiter mit ihrer Firma identifizieren, wie stark sie sich engagieren und wie Leistungsfähigkeit das Unternehmen insgesamt ist. Um die Unternehmenskultur zu pflegen und gegebenenfalls weiterzuentwickeln, sollte jeder Topmanager sehr daran interessiert sein, die eigene Kultur zu kennen, zu verstehen und regelmäßig zu überprüfen. Harvard Business Manager

Führungsspitzen – Blutgrätsche im Büro? „Dritte Plätze sind was für Männer“. So klang die deutsche Frauennationalelf noch vor wenigen Wochen. Inzwischen ist das Team „an sich selbst gescheitert“. Jedem Management-Beobachter kommt sowas ziemlich bekannt vor. Wirtschaftswoche

Bürosprache – neues Futter für den Businesstalk. Ob beim Meeting im Büro oder beim Chillen nach Feierabend: Im Geschäftsleben gibt es viele Begriffe, die man als angehender CEO kennen sollte. Das FTD-Businesstalk-Lexikon stellt diese Wörter vor. Diesmal: „hochcharten“, „Plus-One-Event“ und „killen“. Financial Times Deutschland

How the big idea can get you fired. Too often, companies act upon „revolutionary“ ideas not worth fighting for. „Wouldn’t it be cool if …“ And with that phrase comes a chance to lose tens of millions of dollars—and maybe your job. Businessweek

Was man von Rednern wie Barack Obama lernen kann. Um die Kunst der Rede ranken sich besonders in Deutschland seltsame Mythen. Ist die Rhetorik eine Art Geheimwissenschaft oder Zauberkunst, die unentbehrlich ist für beruflichen Erfolg? DIE WELT