Manager üben sich im Meditieren. Eine Gruppe von Unternehmern und Führungskräften trifft sich regelmäßig zum Meditieren nach der buddhistischen Zen-Methode. Sie wollen lernen, ohne Druck zu führen. Die klassische Form des Führens auf der Basis von Macht und Kontrolle gerät ins Wanken, weil sie sich oft als ineffektiv erweist. Doch allmählich verbreitet sich auch im Wirtschaftsleben die Einsicht, dass die Führung eines Unternehmens eine Intelligenz jenseits des Kopfes erfordert. Die sogenannte spirituelle Intelligenz – messbar als 40-Hz-Wellen, die das gesamte Gehirn durchlaufen – hat als seriöse Intelligenzform neben IQ und EQ inzwischen Eingang in die Hirnforschung und Quantenwissenschaft gefunden. DIE ZEIT

Was haben junge Führungskräfte ihrer Vorgängergeneration voraus? Mitarbeiter stellen heute höhere Ansprüche an die Unternehmenskultur. Ein Job soll nicht nur den Lebensunterhalt sichern, sondern auch Lebensqualität bieten. Die Mitarbeiter wollen ernst genommen werden. Und da hochqualifizierte Fachkräfte immer schwerer zu finden und zu halten sind, müssen die Unternehmen hier einen hohen Standard bieten. Manager Magazin

Die Kunst, wirklich zuzuhören. Stephen R. Covey füllt mit seinen Vorträgen riesige Hallen. Er predigt Effektivität als Motor für das Wachstum von Individuen und Unternehmen. Und er fordert Manager auf, sich bewusst dafür zu entscheiden, Führungskraft zu sein. Denn nur wer gern führt, kann ein guter Chef sein. Ein Buchtipp. Harvard Business Manager

Eine Frage von Führung und Unternehmenskultur.
Ohne die Unterstützung der Unternehmensleitung ist kein professionelles Gesundheitsmanagement möglich. Denn Führung, ob mitarbeiterorientiert oder streng von oben herab, beeinflusst das Wohlbefinden der Mitarbeiter. Wer stolz auf seine Arbeit ist und Freude daran hat, leistet Besseres und trägt im Endergebnis zum Unternehmenserfolg bei. Financial Times Deutschland

Wenn alle mitmachen sollen. Ein paar schmissige wissenschaftlich unterfütterte Charts an die Wand zu werfen oder das Unternehmen einmalig mit einer spektakulären Aktion durchzurütteln reicht nicht. Langfristige Motivation hängt von täglichen Erlebnissen ab, vom Spaß und von der Sichtbarkeit des eigenen Beitrags zum großen Ganzen. Mit dieser Motivation der Mitarbeiter steigt gleichzeitig die Zufriedenheit der Kunden. Manager Magazin